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Advierte máximo lider Fidel Castro sobre urgencia de impedir una guerra nuclear,...Recibió Raúl Castro a delegación del PSOE español,...Preside Machado Ventura Conferencias del Sindicato de Salud en Guantánamo y Santiago de Cuba.          
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News Nachrichten

Fidel spricht mit kubanischen Wissenschaftlern über die nukleare Gefahr

Inmitten seines unablässigen Kampfes, die Welt über die Gefahr eines Atomkrieges zu informieren und zu versuchen, Präsident Obama zu überzeugen, nicht am Abzug zu ziehen, traf sich Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz am Montag, den 23. August, mit kubanischen Wissenschaftlern, um über die Atomwaffen und die Gefahr einer atomaren Feuersbrunst zu sprechen.

Zwei Stunden lang tauschte der Revolutionsführer Meinungen mit den Gesprächspartnern aus und stellte ihnen zahlreiche Fragen. Die Teilnehmer waren Dr. Tomás Gutiérrez Pérez, Generaldirektor des Instituts für Meteorologie, Ing. José Fidel Santana Núñez, Präsident der Agentur für Atomenergie und Fortgeschrittene Technologie des CITMA, Oberst José Luis Navarro Herrero, Leiter des Sekretariats für Wissenschaft und Technik der Revolutionären Streitkräfte, und Dr. Fidel Castro Díaz-Balart, Wissenschaftlicher Berater des Staatsrats.

Hiroshima und Nagasaki, die Uran-, Plutonium-, Wasserstoffbomben, die militärische Atomkraft der großen Mächte, der Bereich der Radioaktivität, den die Explosion einer Atombombe gemäß ihrer Stärke hervorrufen kann, der Untergang des russischen Atom-U-Boots im Jahr 2000, der so genannte "atomare Winter" und andere interessante Themen wurden bei dem Treffen analysiert.

Fidel erinnerte an die Tage der Oktoberkrise, den Prozess, der zum Vertrag der Aufstellung der sowjetischen Raketen in Kuba geführt hatte, die Gefahr, die unser Land und die Welt belauerte, die Fehler von Chruschtschow und Kennedy. "Kennedy selbst war entsetzt darüber, wie nah der Krieg war", sagte er.

"Wir hatten kein Interesse daran, Raketen hier zu haben, auch nicht daran, einen Stützpunkt zu haben. Uns interessierte mehr das Ansehen des Landes. Ein sowjetischer Stützpunkt wertete das Ansehen der Revolution ab, ihre Kapazität, in unserer Region Einfluss zu nehmen. Warum akzeptierten wir? Für uns war es sehr hart. Aber es war eine Frage des Internationalismus." Und er erinnerte an die Versammlung mit der revolutionären Leitung, wo er aufwarf: "Wenn wir darauf gewartet haben, dass das sozialistische Lager sich opfert und für uns kämpft, müssten wir auch bereit sein, uns für sie zu opfern".

Die historische Erinnerung diente ihm, die Gefahren der Gegenwart, mit fast 25.000 atomaren Sprengkörpern, zu analysieren: "Erscheint Ihnen das nicht als eine Sache von Verrückten?", fragte er die Wissenschaftler. "Auf diesem kleinen Planeten reichen 100 Bomben, um einen nuklearen Winter zu verursachen. Das ist nicht eine Sache von vernünftigen Menschen."

Weiter betonte er: "Es scheint, dass dieser der erste Krieg der Welt sein wird; und die menschliche Geschichte kennt nichts anderes als den Krieg. Seit der Mensch einen Knüppel hatte, befasste er sich damit, Krieg zu machen. All dieses Denken ist falsch, und deshalb bemühe ich mich und versuche, vor der Gefahr zu warnen. Wer wusste bis vor kurzem von der Kriegsgefahr? Wer sprach davon? Wer kontrolliert all diese Kommunikationsmedien in der Welt?"

"Hier wird alles von einem Mann abhängen; nicht weil er mächtig wäre, sondern weil er der einzige ist, der die Befugnis hat, am Abzug zu ziehen. Wenn er ihn nicht betätigt, wird es ihm die ganze Welt danken, sogar die Millionäre werden es ihm danken; sogar die Israeli werden es ihm danken", schloss der Comandante en Jefe seine Einschätzungen und sprach die Überzeugung aus, dass die Wissenschaftler ebenfalls sehr helfen können in diesem Kampf, wenn es darum geht, über die ernsten Gefahren für die Menschheit bewusst zu machen.

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Fidel empfing die Ärztebrigade Moto Méndez

Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz empfing am Dienstagabend die kubanische Ärztebrigade Solidarische Mission Moto Méndez, die psychosoziale und klinisch-genetische Untersuchungen in Bolivien durchgeführt hat.

Neben Fidel: Dr. Odalys Bravo Téllez

Neben Fidel: Dr. Odalys Bravo Téllez.

In einer Botschaft an die Ärzte bezeichnete der Revolutionsführer die Arbeit des Teams als unermüdlich und hob den Mut hervor, der dazugehört, diese Arbeit unter den schwierigen klimatischen Bedingungen zu absolvieren. Er versicherte auch, dass das Wichtigste das Bespiel sei, das den jungen Menschen verschiedener Länder gegeben wurde, die jetzt mit dieser solidarischen Aufgabe begonnen haben.

Dr. Odalys Bravo Téllez, die Leiterin des Teams, informierte den Comandante über die Arbeit der Brigade in Bolivien, wo 1.529.825 Wohnungen besucht und über fünf Millionen Personen aufgesucht wurden, von denen 82.087 Behinderungen irgendeiner Art aufweisen.

Bravo Téllez hob ebenso hervor, dass die Brigade, die aus 213 Spezialisten für Heilpädagogik, Mastern für genetische Beratung, klinischen Genetikern und anderen Spezialisten besteht, am 4. März aufgebrochen war und in den neun Departamentos des südamerikanischen Landes tätig war. Sie gab über 10.000 klinisch-genetische Sprechstunden. Das Team erreichte auch 101 Ortschaften, die auf Landkarten noch nicht eingezeichnet sind.

Die Teamleiterin hob dieUnterstützung der kubanischen Vertreter in Bolivien und der dort tätigen kubanischen Ärzte hervor.

Der stellvertretende Gesundheitsminister, Roberto González Martín, überreichte den Mitgliedern der Brigade Moto Méndez ein Diplom in Anerkennung ihrer Arbeit im Andenland. Ihnen wurde auch jeweils ein von seinem Autor gezeichnetes Exemplar des Buches Por todos los caminos de la Sierra: La Victoria estratégica (Auf den Wegen der Sierra: der strategische Sieg) des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz überreicht.

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Es ist sehr ungerecht, dass die fünf Patrioten immer noch in Haft sind

Kalifornien, 16. August.— Einige Stunden vor der verdienten Ehrung anlässlich ihres 80. Geburtstages, wurde die bekannte Bürgerrechts-Aktivistin Dolores Huerta zu den Möglichkeiten befragt, dass die fünf kubanischen Helden, die ungerechterweise in den USA gefangen gehaltenen Antiterroristen, freigelassen werden.

Pete Escovedo-Dolores Huerta-Santana-Hilda Solis.
Pete Escovedo-Dolores Huerta-Santana-Hilda Solis.

Sie erklärte, wer die fünf sind, dass sie in Miami Information über gegen Kuba operierende terroristische Gruppen sammelten. Aber das FBI verhaftete statt der Terroristen die fünf Kubaner. "Die einzige Form, um ihre Freilassung zu erreichen, ist Druck auszuüben, zu arbeiten, die Menschen von unten bis oben zu informieren und an die Politiker zu gelangen. Es ist sehr ungerecht, dass sie immer noch in Haft sind.

Bei der Ehrung im Griechischen Theater in Los Angeles wurden Informationstische über die Arbeitsbereiche der progressiven Bewegung der USA aufgestellt, darunter der des Internationalen Komitees für die Freiheit der fünf Kubaner.

Die Fünf sandten Dolores Huerta zu ihrem Geburtstag eine Plakette, die Danny Glover ihr überreichte, der bei einem Interview mit KPFK sehr bewegt über seinen jüngsten Besuch bei Gerardo Hernández in einem Hochsicherheitsgefängnis in Victorville berichtete.

Während des Konzertes für die Aktivistin wurde Glover um einige Worte zu Ehren von Dolores gebeten. Er beschrieb die verschiedenen Kampfetappen in ihrem Leben. Begeisterter Beifall erklang, als er Dolores Unterstützung für die fünf Kubaner erwähnte.

Die bekannten Musiker Carlos Santana, Pete Escovedo, Lila Downs und Culture Clash gestalteten das Konzert, dem zahlreiche Persönlichkeiten beiwohnten wie der Kongressabgeordnate aus Arizona, Raúl Grijalva, der Bürgermeister von Los Angeles, Antonio Villaraigosa; die Arbeitsministerin Hilda Solís und die Schauspieler Edgard Olmos und Martin Sheen.

Sie alle sowie das begeisterte Publikum, das ca. 5.000 Personen umfasste, trafen sich, um das Vermächtnis von Dolores Huerta zu ehren, Mitbegründerin der Landarbeitergewerkschaft und Präsidentin der Dolores-Huerta-Stiftung. "Gemeinsam Bewegungen schaffen" war das Motto der Veranstaltung. (Entnommen aus Cubadebate)

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Fidel traf sich mit der kolumbianischen Senatorin Piedad Córdoba

Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz traf sich gestern mit der kolumbianischen Senatorin Piedad Córdoba Ruiz, Führerin der Bewegung Kolumbianer und Kolumbianerinnen für den Frieden.

Fidel traf sich mit der kolumbianischen Senetorin Piedad CórdobaAuf dem freundschaftlichen Treffen wurden Meinungen über den Friedensprozess in Kolumbien, die Lage in unserer Region und die Kriegsgefahr in der Welt ausgetauscht. Beide Persönlichkeiten äußerten sich übereinstimmend optimistisch darüber, dass der Frieden siegen wird und der Aufbau einer neuen Welt möglich ist, in der die menschliche Gattung ihre Intelligenz und ihr angehäuftes Wissen nutzt.

Die kolumbianische Senatorin gratulierte Fidel zu seinem Geburtstag und schenkte ihm verschiedene Bücher über die Geschichte und Gegenwart ihres Landes.

Der Comandante en Jefe schenkte der Senatorin und ihrem Assistenten, Danilo Rueda, von ihm gezeichnete Exemplare seines Buches "Der strategische Sieg".

Senatorin Piedad Córdoba bat Fidel, sich am nächsten Sonntag erneut zu versammeln, dann zusammen mit einer Gruppe von Führungskräften, die für den Frieden in Kolumbien kämpfen. Damit war Fidel einverstanden, da er einschätzt, dass im Kampf um die Vermeidung eines Zusammenbruchs der Menschheit in einem Atomkrieg die Einheit des kolumbianischen Volkes ein bedeutender Faktor ist.

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Fotoausstellung über Kordas Havanna

Das Havanna, das Korda gekannt hat, ist der Name der Fotoausstellung, die den kubanischen Künstler des Objektivs, Alberto Díaz Gutiérrez (Korda), ehrt und die in der Hauptstadt im Nationalen Museum der Verteidigunskomitees der Revolution (CDR), 28. September, eröffnet wurde.

Pedro Guerra, der Organisator und Koordinator der Gruppe der Gründer der CDR, stellte heraus, dass Korda ein Prophet seiner Zeit war, der aus der Fotographie einen Beruf und eine Bestimmung machte, denn Havanna ist eine seiner wichtigsten Inspirationsquellen gewesen.

Zu sehen sind 67 Bilder von einer Stadt, die trotz der vergangenen Zeit noch besteht. Luxusapartmenthäuser, Kaufzentren, Erholungszentren, Kliniken, Denkmäler... laden zu einem imaginären Rundgang durch das Havanna der Fünfziger Jahre ein.

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Fidel gewährte bekannten venezolanischen Journalisten ein Interview

Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz gewährte am Sonntag den angesehenen venezolanischen Journalisten  Vanessa Davis, Andrés Izarra, Walter Martínez und Mario Silva ein Interview.

Fidel im Gespräch mit venezolanischen Journalisten. Von rechts
            nach links: Andrés Izarra, Walter Martínez, Vanessa Davis und Mario
            Silva
Fidel im Gespräch mit venezolanischen Journalisten. Von rechts nach links: Andrés Izarra, Walter Martínez, Vanessa Davis und Mario Silva

Die Kriegsdrohungen gegen den Iran, die atomare Gefahr, die Rolle der Großmächte, die Lage zwischen Kolumbien und Venezuela, die Herausforderungen bezüglich der Umwelt, der Fall der in den USA gefangen gehaltenen fünf kubanischen Helden, der Kampf auf dem Gebiet der Ideen, die Lektionen der Geschichte, die neu zu erbauende Welt und andere Themen von Interesse wurden von dem kubanischen Revolutionsführer im Gespräch mit den venezolanischen Journalisten analysiert.

Heute um 18 Uhr kubanischer Zeit —17:30 Uhr in Venezuela— übertragen TeleSur, Venezolana de Televisión und das Programm Mesa Redonda (über Cubavisión, Cubavisión Internacional, Radio Rebelde und Radio Habana Cuba) gleichzeitig dieses wichtige Interview.

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Fidel empfängt Außenminister Yang Jiechi

Am gestrigen Nachmittag hatte der Comandante en Jefe Fidel Castro eine Zusammenkunft mit Yang Jiechi, dem Außenminister der Volksrepublik China, bei der sie sich über aktuelle internationale Themen und Angelegenheiten der gegenseitigen Beziehungen unterhielten.

Der chinesische Außenminister übermittelte dem kubanischen Revolutionsführer Grüße der Höchsten Leitung seines Landes, und der Comandante en Jefe Fidel Castro bat ihn, dem Genossen Hu Jintao und den maßgeblichen Führungskräften Chinas seine Grüße zu übermitteln.

An der Zusammenkunft nahmen der Direktor für Lateinamerika im Außenministerium Chinas und die Botschafterin in Kuba, Liu Yuqin, teil.

Kuba und die Volksrepublik China stellten am 28. September 1960 diplomatische Beziehungen her, und nach der Dauer von fünf Jahrzehnten sind beide Regierungen einverstanden, den guten Lauf der Beziehungen herauszustellen.

Biotechnologie, Gesundheit, Infokommunikationen, die Entwicklung alternativer Energiequellen und Berufsausbildung sind einige der Bereiche, die in der Zusammenarbeit zwischen der Karibikinsel und der geographisch sehr entfernten asiatischen Nation enthalten sind.

Am Ende des Treffens schenkte der Comandante en Jefe Fidel Castro dem chinesischen Außenminister, mit einer persönlichen Widmung versehen, die chinesische Ausgabe von Cien Horas con Fidel und sein neues Buch La victoria estratégica, das gerade aus der Druckerei gekommen war.

Der chinesische Außenminister und die ihn begleitende Delegation reiste diesen Sonntag nach Costa Rica.

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Raúl trifft mit dem Außenminister der Volksrepublik China zusammen

Der Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, traf am Sonntag mit Genossen Yang Jiechi zusammen, Minister für Auswärtige Beziehungen der Volksrepublik China, der unserem Land einen offiziellen Besuch abstattet.

Der herzliche Austausch ermöglichte erneut, den ausgezeichneten Stand der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern festzustellen. Es wurden auch Themen behandelt, die mit der internationalen Aktualität in Verbindung stehen.

Raúl bat den Außenminister Chinas, dem Genossen Hu Jintao, Präsident der Volksrepublik China, seine Grüße zu übermitteln  und bekräftigte den Willen, die in allen Bereichen bestehenden festen Bindungen weiterhin zu stärken.

An dem Treffen nahmen außerdem von chinesischer Seite teil: Liu Yuqin, Botschafterin in Kuba, sowie Yang Wanming und Zhang Yanhui, Direktor für Lateinamerika und die Karibik bzw. Direktor der Generaldirektion für Lateinamerika und die Karibik des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen. Von kubanischer Seite waren zugegen Bruno Rodríguez Parrilla, Minister für Auswärtige Beziehungen und Carlos Miguel Pereira Hernández, Botschafter in der Volksrepublik China.

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Parlamentsausschüsse beginnen Arbeitsberatungen

Ein umfassendes Arbeitsprogramm werden heute und morgen die Mitglieder der 12 Ständigen Arbeitsausschüsse der Nationalversammlung der Poder Popular als Teil der vorbereitenden Aktivitäten auf ihre 5. Ordentliche Sitzungsperiode behandeln.

In Übereinstimmung mit der vorgesehenen Tagesordnung für die gesetzgebenden Beratungen, die für den 1. August einberufen sind, werden die Ausschüsse für Verfassungs- und juristische Angelegenheiten, Landesverteidigung, Betreuung der Dienstleistungen, Wirtschaftliche Angelegenheiten und für Örtliche Organe der Poder Popular auf ihren Beratungen die Gutachten zu den Gesetzentwürfen und anderen Dokumenten analysieren, die den Abgeordneten zur Abwägung vorgelegt werden.

Der Ausschuss für Verfassungs- und juristische Angelegenheiten wird für das Gutachten zu dem Gesetzentwurf verantwortlich sein, das die politisch-administrative Teilung modifiziert, und gemeinsam mit den Ausschüssen für Betreuung der Dienstleistungen und Landesverteidigung für das Gutachten zur Abänderung der Straßenverkehrsordnung.

Der Ausschuss für Wirtschaftliche Angelegenheiten hingegen wird die Vorlage des Abrechnungsberichts des Staatshaushalts des Jahres 2009 im Parlament beraten, dessen vorläufige Prüfung in den Sitzungen des vergangenen Monats Dezember vorgenommen worden war. Der Ausschuss für Örtliche Organe wird gemeinsam mit dem dafür geschaffenen Zeitweiligen Ausschuss die Anträge, Beschwerden, Anzeigen und Empfehlungen der Bevölkerung prüfen.

Am Freitag werden die Gesetzgeber zur Plenartagung zusammentreten, um die Informationen des Aussenministeriums und des Generalzollamts der Republik zu analysieren, und an einem Treffen mit den Mitgliedern der Kulturbrigade Martha Machado teilnehmen. Am Sonnabend werden sie einen Meinungsaustausch über den Entwurf zur Abänderung des Gesetzes 1304, der  politisch-administrativen Teilung vom 3. Juli 1976, führen und erstmalig Berichte über die Aktivitäten auswerten, die in der gegenwärtigen VII. Legislaturperiode von den Ausschüssen für Verfassungs- und juristische Angelegenheiten und für Betreuung der Dienstleistungen vorgenommen worden sind.